Samstag, 24. September 2011

Heute geht es los...

24. September 2011

Der Wetterbericht für dieses Wochenende läßt Gutes hoffen.
Die Untersuchung des Oechslegehaltes noch vor fünf Wochen bei Thorsten ( ich selbst besitze keinen Oechselmetermotor)zeigte, dass diese mit 30* noch zu gering war.
Das war aber auch kein Wunder, da das Wetter in den vergangenen Monaten eher sonnenarm war.
Dies änderte sich in den folgenden Wochen, so dass der Zuckergehalt noch ordentlich gestiegen ist. Da ich aber nur an den Wochenenden ausreichend Zeit habe, die Trauben zu lesen,haben Vögel und anderes Getier die Traubenanzahl dramatisch reduziert. Auch der Regen hat dazu geführt, das Trauben aufgeplatzt sind.

Nun sei es drum. Heute ist es soweit.

Gestartet wird mit dem Reinigen der Ballone.



Dazu verwende ich Chemiepro Oxi (garantiert biologisch - schenkelklopf). 4 gr.auf 1 Liter wahres Wasser und ein paar Minuten einweichen lassen, ausspülen fertig. Nun können wir Trauben lesen.

Wie wäre es mit einer "Alles-was-ich-zum-Wein-selbst-machen-brauche-Liste", für diejenigen von Euch, die es auchmal ausprobieren wollen:

  • mindestens zwei Rebstöcke oder aber Traubenreben (wenn iÍhr noch keinen Rebstock habt, allerdings rate ich ab von Rosienen)
  • Ein Gärgefäß, indealerweise ein Weinballon. Der ist besonders gut, da auch Glas und innen schön dicht und glatt. Findet Ihr entweder bei den Eltern oder bei Oma und Opa im Keller (waren als Deko in den 70igern ganz hipp) oder gibt es beim Drogeristen Deines Vertrauens (ebay) oder aber im Internet. Möglich wäre auch ein anderes Gefäß es muss aber luftdicht verschlossenwerden können.
  • Zum Säubern des Gefäßes benötigen wir soetwas wie eine Bürste und möglicher Weise Reinigungsmittel. Dies sollte aber ungiftig und geschmacksneutral sein. Ich persönlich nehme Chemipro Oxi.
  • Gut, dann benötigen wir noch einen Stopfen  oder eine sog. Gärkappe mit Loch für den
  • Gäraufsatz. Dieser sorgt dafür, dass das später bei der Gärung entstehende Kohlenmonoxyd entweichen kann, Sauerstoff und Keime aber nicht in das Gärgefäß eindringen.

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